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Aktuell

16.03.2026

Anna Vinnitskaya auf Tournee mit dem Orchestre de Paris und Klaus Mäkelä

Eine gemeinsame Tournee im März 2026 führt Anna Vinnitskaya und das Orchestre de Paris unter der Leitung von Klaus Mäkela in die Konzerthäuser von Amsterdam (Concertgebouw, 18.03.2026), Köln (Philharmonie, 19.03.2026) und Wien (Konzerthaus, 22.03.2026). Auf dem Programm steht Rachmaninows 2. Klavierkonzert.

01.12.2025

Konzerte mit Werken von Bach für ein, zwei und drei Klaviere

Gemeinsam mit ihrem ehemaligen Lehrer Evgeni Koroliov und seiner Frau Ljupka Hadzi-Georgieva spielt Anna Vinnitskaya Johann Sebastian Bachs Werke für ein bis drei Klaviere um den Jahreswechsel 2025/26 im Wiener Konzerthaus (09.12.), dem Stadtcasino Basel (11. und 12.12.), sowie in der Kölner Philharmonie (18.01.). Begleitet werden die drei Solisten dabei von den Menuhin Academy Soloists im Dezember sowie dem Kölner Kammerorchester im Januar. 


Mit der Kammerakademie Potsdam haben die drei Pianisten im Jahr 2019 ein Album zu diesem Programm beim Label Alpha / Outhere Music veröffentlicht.

30.10.2025

Festkonzerte "125 Jahre Wiener Symphoniker"

Anna Vinnitskaya ist am 29. und 30. Oktober 2025 Solistin in den Festkonzerten anlässlich des 125-jährigen Jubiläums der Wiener Symphoniker im Goldenen Saal des Wiener Musikvereins. Chefdirigent Petr Popelka leitet das „Konzert für die linke Hand“ von Maurice Ravel, welches die Wiener Symphoniker mit Paul Wittgenstein am Klavier 1932 im Musikverein uraufgeführt haben. Anna Vinnitskaya verspürt eine besondere Affinität zu dem einsätzigen, von Jazz-Elementen geprägten Werk, dessen Raffinesse im Solo- und Orchesterpart einen Meilenstein der Klavierliteratur markiert. 


ORF III sendet den Konzertmitschnitt in „Erlebnis Bühne“ am Sonntag, den 2. November 2025 um 20:15 Uhr.

11.02.2025

Jahresauftakt mit dem Tonhalle-Orchester Zürich, Debüt mit dem Mahler Chamber Orchestra und Wiedereinladung zu den Berliner Philharmonikern

Zum Jahresauftakt war Anna Vinnitskaya für drei Konzerte beim Tonhalle-Orchester Zürich zu Gast und spielte unter der Leitung von Paavo Järvi Schumanns Klavierkonzert a-Moll. Die Neue Zürcher Zeitung bescheinigt Järvi und Vinnitskaya eine „stimmige Interpretation des Stückes. […] Vinnitskaya verleiht dabei insbesondere dem ‚Chiara‘-Motiv eine immer andere Tönung: Mal klingt es brütend-resignativ, mal schwärmerisch und schließlich fast euphorisch“, so die NZZ weiter. Im Februar arbeitet Anna Vinnitskaya erstmalig mit dem Mahler Chamber Orchestra zusammen. Dirigentin ist Elim Chan, und es erklingen Schostakowitschs zweites Klavierkonzert sowie drei Sätze aus dem Klavierquintett von Mieczysław Weinberg in Late-Night-Kammerkonzerten mit Musikern des MCO. Stationen sind das Konzerthaus Dortmund, sowie die Philharmonien von Köln und Essen. Anfang März gastiert Anna Vinnitskaya erneut bei den Berliner Philharmonikern. Joana Mallwitz am Pult feiert ihr philharmonisches Debut, auf dem Programm steht das 3. Klavierkonzert von Rachmaninow.

08.11.2024

Rachmaninow-Zyklus mit der Dresdner Philharmonie und Krzysztof Urbański

Anfang November brachte Anna Vinnitskaya Rachmaninows vier Klavierkonzerte sowie die Rhapsodie über ein Thema von Paganini gemeinsam mit der Dresdner Philharmonie und Krzysztof Urbański am Pult an zwei Konzertabenden zu einer vom Publikum gefeierten Aufführung. 


Mareile Hanns fasst dieses außergewöhnliche Konzerterlebnis in ihrer Kritik in den Dresdner Neuen Nachrichten so zusammen: „An einem Wochenende sämtliche Klavierkonzerte Rachmaninows zuzüglich der Paganini-Rhapsodie zu spielen, vom ersten bis zu letzten Ton keine Einzelheit zu unterdrücken, die Spannung zu halten, ohne jeden Abfall immer auf der Höhe der Aufgabe zu sein, ist schlicht und ergreifend ein Mammutunternehmen.“ Anna Vinnitskaya stelle mit „traumwandlerischer Souveränität und berückendem Feingefühl […] den jeweils anderen Charakter der Konzerte in den Mittelpunkt (hervorragend die phantasievollen Kadenzen)“. Jens-Uwe Sommerschuh nannte die zyklische Aufführung in der Sächsischen Zeitung ein „unvergessliches Rachmaninow-Fest“: „Anna Vinnitskaya […] verfügt über die technische Brillanz und emotionale Reife, diesen frappierenden Nuancenreichtum in ein atemberaubendes Erlebnis münden zu lassen. Bei aller Vehemenz, die es bei Rachmaninow immer braucht, blieb ihr Spiel, vom Orchester elastisch umfangen, flüssig, geschmeidig, sehr lebendig: Der exzellente neue Flügel zeigte unter ihren Händen Seele.“